die Hörstationen

  1. Jüdisches Leben in Prenzlauer Berg bis 1945
    Gelände Museum Pankow

  2. „Durch Makkabi wollte ich immer nach Palästina“
    Die Jüdische Sportbewegung, Leonore Samuel

  3. „Gerechtigkeit wurde sehr groß geschrieben“
    Das Baruch Auerbach'sche Waisenhaus, Walter Frankenstein

  4. „Es ist besser, wenn du etwas mehr vom Judentum weißt“
    Das Hachscharah-Lager, Max Nesher

  5. „… dass das Tragen der Leichen abgeschafft und ein Leichenwagen eingeführt werde“
    Der „Judengang“

  6. „Hanne Sobek war für mich ein Gott, so wie für viele heute Maradonna“
    Der Zeitungskiosk, Simon Mandel

  7. „Richtige preußische Lehrer …“
    Die Gemeindeschule in der Christburger Straße, Ditmar Danelius

  8. „Mein Junge geht auf keine Judenschule“
    Die Knabenschule und die 110. Volksschule in der Schönhauser Allee 166a, Max Nesher und Leonore Samuel

  9. „Uns zog es mehr zu den Kommunisten“
    Das KPD-Verkehrslokal des Genossen Beutel, Ditmar Danelius

  10. „Ich machte alles, vom Eis drehen bis zur Bedienung“
    Resis Eisladen, Ditmar Danelius

  11. „Ihr werdet nach Polen abgeschoben“
    Die Sammelstelle Senefelder Platz, Max Nesher

  12. „Das war dort für mich eine neue Welt“
    Die jüdische Schule in der Rykestraße, Max Nesher

  13. „Dann tanzte man aus der Synagoge und dem Hinterhof auf die Straße hinaus“
    Religiöse Feiern in der Betstube und in der Synagoge Rykestraße, Max Nesher

  14. „Für Juden und Hunde ist der Zutritt verboten!“
    Der Wasserturm im Kollwitzkiez, Simon Mandel

  15. „An mein Zuhause habe ich nur gute Erinnerungen …“
    Wohnhaus von Ditmar Danelius

  16. „Ich habe fast jede Nacht von zu Hause geträumt“
    Das Wohnhaus von Simon Mandel

  17. „Auf dieser Promenade, da haben wir zusammen Fußball gespielt“
    Kindheit in der Metzer Straße, Max Nesher

  18. „Wir konnten uns kaum rühren“
    Das Wohnhaus von Leonore Samuel

  19. „Meine Mutter hat immer gekauft, was angeschlagen war“
    Markt am Wörtherplatz, Leonore Samuel